Pferde....reiten

Ich hab zwei Pferde.
Is so ne riesen Arbeit, daran denkt man nie ^^
Ich reite jetzt seit 10 Jahren, früher aber noch regelmäßige Reitstunden.
Wenn ich reite, dann eigentlich fast immer englisch.
Western macht zwar auch sau Spaß, aber englisch bin ich einfach gewohnt ^^
Allerdings war ich noch nie auf Tunieren oder so,
Reiten hab ich immer als mein Hobby und nicht als Sport angesehen
 
Ich reite mittlerweile seit ca. 7 Jahren! Allerdings seit den letzten Jahren nicht mehr regelmäßig sondern hächstens mal in den Sommerferien da sich das mit der Schule nicht mehr vereinbaren lässt! :)
Turniere bin ich noch nicht geritten und habe es auch nicht vor! ;)
 
Naja, ist schon bemerkenswert Western. Aber ich selber würds' selber never ever wollen. Mein Cousin und Bekannte von uns reiten Western, aba jetzt nicht wirklich im Viereck, sondern bei denen gehts nur raus und dann in vollem Galopp *eyesroll*. Kein Wunder, dass die Pferde total durch den Wind sind. Ausreiten ist natürlich wichtig, sowohl für Pferd als auch für Reiter, aber bitte nich so. Komm grad erst von unserer Süßen vom Reiten ;). Aber trotzdem find ich das echt aufregend und spannend beim Westernreiten zuzuschauen, weils doch zwei vers. Welten sind. Bei den Westernpferden, die so wirklich ausgebildet sind, braucht man bloß ma' den Schenkel anzulegen und schon drehen die da ihre Runden. Da kam mal so eine Sendung im Tv, wo Marco Kutscher und...(Ludger Beerbaum...glaub ich !?) sich auf Westernpferde gesetzt haben bzw. gesetzt wurden. Die kamen mit denen zu Anfang überhaupt nich zurecht. Die sind so sensibel. Auf jeden Fall bin ich froh, dass meine Mum so'ne hitzige Stute mit Araber drin hat *funkelndeaugenhat*. Aber meine Mutter geht auch lieber ruhiger Ausreiten,dafür bin ich dann mit der Arbeit im Viereck verantwortlich. Pferde sind schon was tolles und ich wollte das PFerd nie missen. Mit der kannste über Wall und Graben und die würd' nie was machen. Die hat noch nie gescheut,getreten oda gebuckelt. Das ist echt n wahnsinns Pferd *toitoitoi* und *aufholzklopft*.
 
ich reite seit ich 7 bin,also jez 9 jahre,aber am anfang (erste 2 jahre) hab ich nur so laschen unterricht bekommen,wo ich fast nix gelernt hab,nur so ohne sattel rumhoppeln...naja...aber seit 7 jahren hab ich unterricht (dressur) und zeitweise auch springen,bin dressur bis A ausgebildet und beim springen E-A...naja...hab auch nur 1x die woche zur zeit...mehr zeit hab ich nich lol..
 
Also ich würde schon empfehlen ein Jahr intensiven Reitunterricht zu nehmen bevor du mit "durch die Gegen" reiten anfängst. Das ist für dich und für das Pferd besser.
Ich denke es ist gut ein jahr dressur zu nehmen und dann anzufangen das training auf gelände und eventuell ein bischen springen ausdehnen.
Wenn du dich wirklich sicher fühlst, und das jemand anders dir auch bestätigt, ich denke dann kannst du mit reitunterricht aufhören.

Reitstunden kosten im schnitt etwas zwischen 8-15 Euro, mehr würde ich auf keinen Fall bezahlen, und im Prinzip tun es die sachen von tschibo, aber die halten nicht sehr lange, da sie qualitativ weniger hochwertig sind!
 
Chrissi schrieb:
Hallöchen! :hallo:
Ich hab mal ein paar fragen und dachte ich frag einfach mal hier nach.
Also, ich gedenke vielleicht Reiten zu lernen. Das wollte ich ja schon immer, aber meine Eltern kamen immer nur mit "ist zu teuer....". Naja, ich verdien ja jetzt mein eigenes Geld :D
Ich möchte keine Turniere oder sonstiges Reiten. Ich will mich einfach aufs Pferd schwingen und ein wenig durch die gegend reiten, die Natur bewundern......
Naja, ich hab von nichts ne ahnung. Deshalb würde ich gerne verschiedene sachen wissen.
Wie lange muss ich z.b. Reitunterricht nehmen?
Um richtig alleine ausreiten zu können und so etwas würde ich nicht unter einem Jahr sagen, da es lange dauert, bism an wirklich das Pfer Unter Kontrolle hat und nicht sofort Angst hat, wenn es mal buckelt. Reicht es wenn man mich auf ein Pferd setzt und mich ein paar mal um nen Hof scheucht (ist jetzt nur grob ausgedrückt) oder muss ich so ein richtiges Training mit allem drum und dran absolvieren? Besser richtiger Unterricht, hast du mehr von.Was zahlt man so ca. für Reitstunden? Mmmh, also ich würde sagen für ein ordentlich Stunde so 10-20€. Meist gibts darunter nichts ordentliches, wenn du keine guten Reiter kennst, die es dir beibringen können, am besten richtige Reitlehrer nehmen, die auch ein Zeugnis und so haben.Und vorallem: Was bräuchte ich an ausrüstung und was kostet die so im durchschnitt. Ich hab gerade mal im Internet geschaut was es da so alles gibt, die Preise haben mich umgehauen. Reiterhosen für 70-130 €, Helme für 50-??? €. Tuns da nicht die tollen (:D) Reitersachen von Aldi und Tchibo? Helm sollte nicht gebraucht gekauft werden, alles andere kannst du gebraucht kaufen oder bei Aldi. Bei Helmen ist es allerdings wichtig, dass sie voninnen noch heile sind. Ich würd aber keine Chaps(weißt da was das ist?), sondern für den Anfang normale Gummireitstiefel kaufen. Auch eine Reithose mit echte Leder brauch du nicht.
So, jetzt dürft ihr gerne lachen weil ich so dämliche fragen stell :D Wichtig ist noch, dass du eine gescheite Reitschule aussucht, auf dem die Tiere auch artgerecht behandelt werden. Kannst mir bei Fragen sonst auch eine PN schreiben, wenn du magst.

Habe die Antworten fett geschrieben.
Ich hatte insg. vier Jahre Unterrichtm, reite aber jetz nur noch in der
Freizeit, alleridngs käme ich ohne den Unterrich nicht mit den Pferden klar.
 
also handschue reicht es wenn du welche aus stoff nimmst, da die sich sowieso schnell abnutzen. Ich würde aber zu welchen raten, da zum beispiel wenn man ein pferd führt es schnell sein kann, das man sich die hand am strick verbrennt.
Und bei einer Hose würd ich zumindest an manchen stellen dazu raten, weil die hose schnell durchscheuern kann.
 
Chrissi schrieb:
Mh, nungut, dann werd ich mich mal nach richtigem unterricht umschauen.

@Felina
Was Chaps sind weiss ich nicht (ich bin ein totaler depp, bitte beachtet das beim antworten :D). Ne Reithose aus Leder käme für mich eh nicht in frage. Ich werd mich schon damit anfreunden müssen das der Sattel eigentlich mal lebendig war :ohoh:
So sachen wie Reiterhandschuhe, braucht man die? Und, um noch mal aufs Leder zurück zu kommen, taugen die ganzen sachen ohne Leder eigentlich was? Ich will zwar kein Leder nehmen, aber bevor ich sachen nehm die nichts bringen und ich eigentlich auch nackt reiten könnte....:D

Chaps sind solche (Kunst)leder Teile, die man sich um die Waden wickelt beim Reiten, damit man sich die Hose nicht am Sattel aufscheuert.
Allerings brauch man dafür dan wieder extra Schuhe und so.
Reithandschuhe würde ich anraten, es gibt billigere, die schneller kaputt gehen und teurere, anfangs würde ich erst billigere nehmen.
Ja, auch die Sachen ohen Leder bringen was, es gibt an den Reithosen an den Innenschenkeln immer solche Stoff- oder Kunstledereinsätze.
Mit Jeans ist das Reiten halt unbequemer(spreche auch Erfahrung...:ohoh: ), weil die Näte scheuern.
Ach ja, anfangs musst du vielleicht Longenstunden allein nehmne, die sind besonder teuer.
 
Chrissi schrieb:
Achso, was ich noch fragen wollte:
Was ist eigentlich Westernreiten und was ist das Englische reiten? Ich blicks doch auf keinem Auge :D
Western Reiten ist im Prinzip dieses Reiten aus den WesternFilmen, lange Steigbügel und Zügel, und es werden vermehrt durch Zügel und Schenkel Hilfen gegeben.
Englische Reitweise ist eigentlich Dressurunterrricht, das heißt der "Normale" reitunterricht mit denen man anfängt, beim englischen reiten werden mehr HIlfen durch den Zügel gegeben.

So ist das doch, oder erzähl ich gerade Müll? Bin mir gerade nicht so ganz sicher!
 
Chrissi schrieb:
Achso, was ich noch fragen wollte:
Was ist eigentlich Westernreiten und was ist das Englische reiten? Ich blicks doch auf keinem Auge :D

Das sind zwei verschieden Arten von Reiten.
Beim englich reiten gibt es andere Hilfen als beim Western reiten, hier wied das Pferd vor allem auch mit Zügel geritten, die Hilfen sind auch anders, man sitzt anders.

Beim Westernreiten ist der Zügel erher lose, der Reiter arbeitet meist mit Schenkelhilfen, die Beine sind weiter durchgestreckt, es gibt ander Disziplinen.

Ich empfehle dir, bevor du anfängst erstmal ein paar Bücher zum Thema Pferde zu lesen, die Bücher von Christiane Gohl sind sehr gut, wirklich empfehlenswert.
 
Chrissi schrieb:
Ah, ok, jetzt weiss ich bescheid.
Dann werd ich morgen erstmal zu den Pferdebüchern gehen anstatt zu arbeiten. Wenn Christiane Gohl gute sachen schreibt dann haben wir sie sicher auch da :hallo:

Also die hat auch ziemlich viele Geschichten geschrieben, aber da gibt es auch ein paar Sachbücher von ihr, die echt gut sind. Sie ist nämlich auch eher so Freizeitreiterin als Turnierreiterin. Auch wenn man ihre Pferdegschichten lies, lernt man schon ganz schön viel.
 
ich versuch mal auf meine art die unterschiede zu erklären. wetsernreiten ist eine arbeitsreitweise. es geht vor allem darum, dass sie funktionell ist. beim westernreiten musste der reiter früher lange auf dem pferd sitzen, was heißt dass er bequem sitzen muss. er reitet mit langen steigbügel und sitzt im stuhlsitz, dass heißt er streckt die beine nach vorne wie auf einem stuhl. die zügel eines weisternreiters hängen durch oder stehen nur leicht an, und gelenkt wird das pferd mit gewicht, schenkel stimme und seitliches anlegen der zügel an den hals. westernpferde gehen meist einen sehr lngsamen schritt udn trab, um es dem reiter bequem zu machen.stsollen viel selbst denken und müssen wendig sein.

beim englischen oder klassischen reitstil kommt es vor allem darauf an, sein pferd zu gymnastizieren. das pferd soll sich auf gebogenen linien biegen, es soll den rücken aufwölben, was gesünder für den rücken ist, und es soll den hals biegen. die pferd sollen schön, entspannt und vor allem schwungvoll udn fleißig gehen. die zügel eines englischreiters stehen an, das pferd wird aber keineswegs mit dem zügel gelenkt (!!!) gelenkt werden die pferde wie beim westernreiten mit schenkel und gewicht. der zügel gint wie beim wetsernreiten nur unterstützende hilfen und soll vor allem für die vertrauensvolle anlehnung des pferdes sorgen.

eines wollte ich dir noch ans herz legen. das mit dem unterricht vorher und so weiter haben die anderen ja schon gesagt(wobei ich ein jahr deutlich zu wenig finde, nach einem jahr kannst du meienr meinung nach noch längst nicht alles was du im gelände brauchst). aber selbst wenn du dann soweit bist und hauptsächlich ins gelände gehst, ab und zu solltest du trotdzem noch unterricht nehmen. sonst gewöhnst du dir einen falschen sitz an und machst das pferd kaputt. ab und zu korrekturunterricht gehört einfach dazu. und auch beim wetsernreiten ist regelmäßige korrektur wichtig.

naja.. das war mein beitrag dazu^^

joa, und hier nochn bild von mir und meinem dicken..

 
Also ich reite acuh ...ahb ein eigenes pferd und ncoh ein reitbeteiligungspferd, meiner reitbeteiligung is ein quarter also eigentlich westernpferd aber englisch eingeritten...ab und zu geht aber des westernpferd mit ihm durch und er legt diese tolle sliding stops oda wie die tele heißen hin xD
Meine reitbeteiligung:
frechdax5.jpg


und falls es ned ershceint einfahc mal heir gucken : http://members.fortunecity.de/sarahanthea/thema3b.htm
 
also es kommt natürlich drauf an, wie schnell du das reiten lernen willst... es gibt ställe in dene wirst du halt auf n pferd gehockt u. in ne abteilung gehockt, dass bringt dir net so viel :) sind meistens aber net so teuer... wenn du weiterkommen willst, musst du aber ins reiten investieren... da kannst du später dann schon mal locker für ne halbe stunde 30 euro abdrücken ;)
ah, dich ziehts eher in die natur...:dann empfehl ich dir am anfang erst mal longestunden, später reicht dann auch in der abteilung zu reiten; und wenns dir dann ímmer noch spaß macht, findest du sicher ne reitbeteiligung, wo du nen festen betrag im monat zahlst u. dafür praktisch 1 (oder jenachdem) mehrere tage in der woche ein "eigenes" pferd hast...
ein guter reitsportladen ist u.a. Weidezaunprofi in Gundelfingen (gibts glaub auch im Internet); sonst gibts auch in Senden ein Reiterladen, ist glaub aber bisschen teurer, weil er kleiner ist, bin mir aber net sicher, war da noch net so oft...
Viel Spaß beim Reiten lernen
Shanna
 
Ich wollte noch mal kurz was zum Westernreiten dazufügen.

Es wird NICHT im Stuhlsitz gesessen, das ist genauso falsch wie beim Dressurreiten.
Es gibt natürlich die "Filmcowboys" die so sitzen. Auf Turnieren ist das jedoch verpönt. Da kriegt man die Punkte weg wie nix.

In den USA ist das Ranchreiten das Arbeitsreiten. Dort gehen die Pferde langsam, bequem und man versucht möglichst den Schwung wegzureiten.
Der Rancher sitzt im Stuhlsitz usw weils bequem ist. Das sind allerdings diehjenigen, die das Pferd als Arbeitmittel brauchen um Land abzustecken etc. Dabei handelt es sich aber nicht um das Westernreiten, was hierzulande üblich ist ;)

In der Westernreiterszene gibt es sehr viele verschiedene Sparten. Einmal die meistbekannte Reining, die Dressur im Westernreiten. Dort geht es darum zu zeigen, das man sein Pferd komplett unter Kontrolle hat.
Die langsamen Klassen Horsemanship, Pleasure und Hunter under Saddle sind dazu da das Pferd bzw den Reiter zu präsentieren. Working Cowhorse und Cutting sind Disziplinen mit Kühen, d.h. der Rancharbeit nachempfunden. Trails sollen die Gelassenheit und as Gehorchen des Pferdes veranschaulichen. Dort wird meistens durch Tore, über Planen etc geritten.
Das Hauptziel des Westernreitens ist das Pferd OHNE Zügel zu lenken und zu kontrollieren und ebenso das es den Rücken wölbt und weich im Genick ist. Nur wird beim Westernreiten das Pferd nicht so versammelt, sondern es läuft freier von sich aus. Der Kopf ist nicht komplett gebogen sondern eher im leichten Bogen nach unten. Ich such mal eben nen Bild ;)
Gruß Fyo

Ediiiiit:

Also.. zum Beispiel hier sieht man ein Pferd in der typischen Pleasurehaltung.
Nix mit Stuhlsitz ;) Und hier MUSS das Pferd rund im Rücken und gymnastiziert sein ^^
http://www.metal-art.us/metal%20art%20images/WESTERN%20PLEASURE.jpg

uuund hier =)
Pferd bei einer Reining. So soll es aussehn und auch dazu muss das Pferd durch und durch locker im Genick und der Rücken losgelassen sein.
http://www.hullperformancehorses.com/images/chrisreiner.jpg

<<< Die Bilder sind einfach im Google gesucht, ich hab grad keine von meinem Pferdi zur verfügung :)
 
Zuletzt bearbeitet:
also welche reitart fürs pferd besser ist, kann man so pauschal nicht sagen. was man sagen kann ist, dass beides schlecht fürs pferd ist, wenns falsch geritten wird. ohne rücken durch die gegend schleichende wetsernpferde sind genauso arm dran wie überzäumte dressurpferde. andererseits ist, wenn es richtig geritten wird, auch beides gleich gut fürs pferd.
man muss allerdings die reitweise aufs pferd abstimmen bzw das pferd auf die reitweise. ein schwungvoller warmblüter mit viel hals wird sich beim westernreiten nicht wohlfühlen, ein kompaktes quarter hat es in der klassischen dressur schwer.
wenn es richtig und in der zu ihm passenden reitart geritten wird, fühlt sich jedes pferd wohl und dann wird ihm auch nichts falsches aufgezwungen. ;)

abteilung nennt man das reiten hintereinander, wie es in vielen unterrichtsstunden üblich ist. eigentlich ist es sehr hilfreich, da man, wenn es richtig gemacht wird, lernt, sein pferd auch dann zu kontrollieren, wenn es mit anderen zusammen läuft, und man kann sich zwischendurch auch besser auf den sitz konzentrieren. es gehört aber auch immer zwischendurch wieder freies reiten dazu.
leider werden in schlechten reitschulen abteilungen oft dazu missbraucht, die pferde einfach hintereinander herjuckeln zu lassen. die reiter sitzen eine stunde lang nur auf einem pferd, auf dass sie nicht einwirken können, weil es eh nur das gleiche macht wie das vorderpferd. so soll es nicht sein.

eine reitbeteiligung. hm, also... oft wird einfach das pferd 'reitbeteiligung' genannt. eigentlich kann man aber nur die reitbeteilgung AN einem pferd haben, ich hoffe du verstehst, was ich meine. jedenfalls heißt dass, dass du einem pferdebesitzer eine bestimmte summe bezahlst und dafür sein pferd an bestimmten tagen reiten darfst.
das gegenteil einer reitbeteilgung ist der beritt, hier bezahlt der pferdebesitzer dich, damit du sein pferd reitest und gegebenenfalls korrigierst. so etwas wird aber nur guten, erfahrenen reiter angeboten.

@Fyonidor: sorry, ich wollte das westernreiten in keinster weise schlecht machen. es sollte sich nicht anhören als ob westernpferde nur mit tiefer nase durch die gegend juckeln, ich hab nur versucht es chrissi, die ja noch nicht so viel von pferden versteht, so einfach und verständlich wie möglich zu erklären. ;)
es gibt in jeder reitart schwarze schafe, die ein schlechte licht werfen. seien es viele barockreiter, die ohren pferde total eng machen und falsche aufrichtung und erzwungene versammlung verlangen, englischreiter, die ihre pferde über 2m hohe geländehindernisse jagen oder bei der dressurarbeit stundenlang so stark versammeln, dass die pferde verspannungen kriegen, odr westerreiter, die im stuhlsitz sitzen und ihre pferde mit scharfer kandarre in den sliding stop reißen.;)
wenn ich ansonsten noch falsches übers westernreiten erzählt hab tuts mir leid, ich bin nunmal eingefleischter dressurreiter und hab nur gesagt was ich gelesen und beobachtet habe...
 
Zuletzt bearbeitet:
Gambassi schrieb:
@Fyonidor: sorry, ich wollte das westernreiten in keinster weise schlecht machen. es sollte sich nicht anhören als ob westernpferde nur mit tiefer nase durch die gegend juckeln, ich hab nur versucht es chrissi, die ja noch nicht so viel von pferden versteht, so einfach und verständlich wie möglich zu erklären. ;)
es gibt in jeder reitart schwarze schafe, die ein schlechte licht werfen. seien es viele barockreiter, die ohren pferde total eng machen und falsche aufrichtung und erzwungene versammlung verlangen, englischreiter, die ihre pferde über 2m hohe geländehindernisse jagen oder bei der dressurarbeit stundenlang so stark versammeln, dass die pferde verspannungen kriegen, odr westerreiter, die im stuhlsitz sitzen und ihre pferde mit scharfer kandarre in den sliding stop reißen.;)
wenn ich ansonsten noch falsches übers westernreiten erzählt hab tuts mir leid, ich bin nunmal eingefleischter dressurreiter und hab nur gesagt was ich gelesen und beobachtet habe...

Mein Post war auch keineswegs böse gemeint ;)
Ich merke nur sehr viel, das es eben noch diese Klischees gibt vor allem eben beim Westernreiten. Ich habe mich einfach bemüht alles so darzustellen, wie es wirklich ist/sein sollte :)
Und ich bin selbst 6 Jahre lang Dressur geritten bis Klasse A und hab auch gegen diese Sparte des Reitens überhaupt nichts ^^
Nur für mein Pferdi ist das Westernreisten bequemer =)

Gruß Fyo
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich reite noch nicht so lange vllt wenns hochkommt ein knappes Jahr und hab immer nur unregelmäß Unterricht bekommen :( (ging nicht anders, weil meine Eltern nicht fahren können und ich so mit einer Farhgemeinschaft fahren musste) und jetzt bekomme ich Unterricht von einer Reiterin, also ich finde sie erklärt alles super und ich habe alleine in den 2 Stunden die sie mir gegeben hat, mehr gelernt als das 3/4 Jahr bei einer Reitlehrerin!! Sonst bin ich immer mit Zügel geritten und nie mit Gewichtshilfen (hab bis vor 2 Wochen nicht mal gewusst was das ist) und Schenkelhilfen und ich muss sagen, dass ich das jetzt doch ganz gut hinbekomme. *stolz bin*:)

Sie sagt auch das sie von mir positiv überrascht ist, dafür dass ich davor schon ewig kein Unterricht hatte. Und jetzt auf dem Pony (der doch sehr stur ist) komme ich ganz gut zu recht.

Also was ich eigentlich fragen wollte ist, ob ihr es schlimm findet, dass ich nicht von einer richtigen Reitlehrerin ausgebildet werde?

Andy
 
Ich bin ma geritten. Ich war oft in den Feiren in Reiterferien und habs dann bis in die Bahn geschafft. Dazu muss man sagen das ich nur in den Feiren war weil ich iunter der Woche absolut keine Zeit habe. Aber dann bin ich im Urlaub ma vom Pferd geflogen weils durchgegangen is im Jagdgallopp. Ich hab mir da bei die Schulter ausgekugelt zwei Wirbel verrenkt und alles möf´gliche Geprellt. Seitdem hab ichs aufgegeben ich würds einfach nicht mehr hinkrigen ohne Angst da oben zu hocken....
 
;) @namenlos@andi: also, wenn die reiterin gut unterrichten kann, find ichs prinzipiell nicht schlimm. aber es ist natürlich so, dass sie in betsimmten, gefährlichen situationen nicht die ausbildung hat, die ein trainer mit trainerschein bekomen hat. möglicherweise hat sie auch nie einen erste hilfe kurs gemacht. außerdem kann es versicherungstachnisch schwierig werden, wenn dir etwas passiert oder dem pferd durch dein verschulden etwas passiert.
 
Gambassi schrieb:
;) @namenlos@andi: also, wenn die reiterin gut unterrichten kann, find ichs prinzipiell nicht schlimm. aber es ist natürlich so, dass sie in betsimmten, gefährlichen situationen nicht die ausbildung hat, die ein trainer mit trainerschein bekomen hat. möglicherweise hat sie auch nie einen erste hilfe kurs gemacht. außerdem kann es versicherungstachnisch schwierig werden, wenn dir etwas passiert oder dem pferd durch dein verschulden etwas passiert.

Aha ok naja des Pony gehört ja nicht ihr sondern wieder jemand anderem aber des geht schon klar. Aber ich denk des geht schon eine Zeitlang mal...


Andy
 
Ich hab quasi ein "halbes" Pferd,also ne Reitbeteiligung,und war jahrelang in nem Stall und hab Unterricht genommen.
Wenn irgendwann mal das Geld dafür da ist werd ich mir auch ein eigenes holen,aber dazu braucht man halt Zeit und Geld!
Passiert is mir bis jetzt zum Glück noch nichts,ausser das normale "Mal-Runterklatschen-und-wieder-draufhüpfen"...*puh*
 
Hat keins

Hat keins. :ciao: :heul: Leider.
 
Ich war mal, als ich noch klein war, auf einem shrecklichen Ponyhof, die Ponys standen zu dritt(!!!) in einem Ständer, kamen nie auf die Koppel, ausgebildete Reitlehrer gab es nicht, man fiel in der Stunde ca. fünf mal runter, die Reitlehrer konnten die Pferde nicht mehr einfangen.

Zum Glück haben meine Eltern erkannt, das das absolut nichts ist und miuch gleich wieder abgemeldet.
Also:Achtet darauf, wo ihr Reitunterricht nehmt.
 
Chrissi schrieb:
So, ich komm nochmal....
War vorhin mal bei einem Reitverein in der nähe. Da war aber nur ein Mädchen das mir die Telefonnummer gegeben hat. Hab da angerufen und es hieß ich soll mich an eine andere Dame wenden. Naja, die erreich ich im moment aber nicht. Ausserdem haben die da nur 1 Schulpferd und sind so gut wie "ausgebucht" :argh:
Aber gerade habe ich ein Reiterforum gefunden wo 2 Leute kleine Reithöfe hier bei mir erwähnt haben. Die hab ich jetzt mal angeschrieben wegen der Adresse. Ich seh hier zwar immer Pferde rumlaufen, weiss aber nicht wo die her kommen oder ob das nicht vielleicht sogar rein Private Pferde sind. Jetzt wart ich einfach mal und frag morgen noch ne Kollegin.

Jetzt hab ich aber noch zum Thema Bücher ne frage:
Wir hatten keine richtigen gescheiten auf der Arbeit, deshalb wollte ich mal fragen welches ihr empfehlen würdet. Hab gerade bei Amazon nochmal nach denen von der Christiane Gohl geschaut, dabei wurde mir dann noch ein anderes empofhlen. Kann vielleicht jemand was zu den Büchern sagen?

1
2
3

Wenn ich mich nicht irre habe ich das erste selber, allerdings mit anderem Umschlag. Falls ich nicht total falsch leige, geht es in dem ersten mehr um Pferderassen und das Pferd als Tier, als um das Reiten.

Das zweite meine ich auch schonmal aus der Bücherei gehabt zu haben, soweit ich mich erinnern kann, war es sehr gut.

Das dritte kenne ich nicht, scheint aber gut zu sein.
 
Also das erste ist wirklich total empfehlenswert! Schön geschrieben und auch wirklich sehr umfangreich - aber wirklich richtig klasse.
Das zweite hab ich nicht.
Das dritte hab ich auch, find es nicht schlecht, dass erste ist aber besser.
 
ich trag keine, aber ich hab auch nur 75A, bei mehr würd ich schon welche tragen, nur nur weils wehtut sondern weils auch bekloppt uassieht wenn alles hüpft...

und die unterhosen sollten keine dicken nähnte im schritt und am po haben, sonst scheurt das. ich ziehe eigentlich grundsätzlich pantys oder strings zum reiten an, das ist am bequemsten;)
 
Gambassi schrieb:
ich trag keine, aber ich hab auch nur 75A, bei mehr würd ich schon welche tragen, nur nur weils wehtut sondern weils auch bekloppt uassieht wenn alles hüpft...

und die unterhosen sollten keine dicken nähnte im schritt und am po haben, sonst scheurt das. ich ziehe eigentlich grundsätzlich pantys oder strings zum reiten an, das ist am bequemsten;)

Bei mir ist das genauso.
Sport-BHs brauche ich bei meiner Oberweite auch nicht.
Außerdem finde ich nicht, dass man so rumhüpft, wenn man reitet.
 
Geb euch beiden mal recht - ist bei mir dasselbe. ;)
 
Gambassi schrieb:
und die unterhosen sollten keine dicken nähnte im schritt und am po haben, sonst scheurt das. ich ziehe eigentlich grundsätzlich pantys oder strings zum reiten an, das ist am bequemsten;)

Aaaaah...ich find Strings zum reiten richtig doof... da wegen dem Leder von der Reithose am Hintern :scream: Ganz furchtbar *g*
 
aha ne also mit string hab ich des auch noch ned ausprobiert, allerdings muss ich sagen, dass ich noch nie so lange geritten bin als das da irgendwas scheuern müsste :)
Bin immer noch blutige Anfängerin und von dem her reit ich ned so lange *g* obwohl ich liebend gerne mal wieder mit ins Gelände gehen wollen würde.

Andy
 
naja zur unterwäsche.. also bei uns tragen die wenigstens n sportbh, abers kommt halt aufs gefühl an; wenn du einen beim sportmachen trägst, würd ich beim reiten auch einen tragen!
naja string find ich mit volllederreithose net so angenehm... und pantys mag ich da auch net.. also ich zieh zum reiten immer ne andere unterwäsche an, so "ganz normale" halt...aber ich denk des ist gefühlsache, muss man ausprobieren :)
 
ich hab auch volllderdebesatz, ist gewöhnungsbedürftig mit string, aber wenn man wie ich meist zwei stunden am stück reitet und dann vllt nochn zweites pferd zusätzlich bekomtm man sonst leicht scheuerstellen...
 
Wollt euch mal ein kleines Bild von "meinem" Eselpony präsentieren *g*
Der Dicke
Ich bin im moment echt happy wie er sich so macht, die Rangordnung ist mittlerweile vollständig geklärt, der Dicke arbeitet toll mit, versucht nicht mehr selbst zu bestimmen wann die Stunde beendet ist und der Galopp wird zumindest auf der Linken Hand auch immer toller :cool:
Im Sommer hatten wir sogar das erste Mal anständigen Tölt... Sogar mit Tempo *g*
Ich bin gespannt wie sich der Kleine dieses Jahr auf dem Hausturnier zeigt, letztes Jahr sind wir zu überraschung aller Anwesenden 6. in der Reiterprüfung geworden *stolz* von über zwanzig Teilnehmern... die meisten auch mit eigenem Pferd. Dieses Jahr bin ich ja leider zu alt für die Reiterprüfung (auch wenn meine RL mir heute gesagt hat, so toll hät te den noch niemand in der Reiterprüfung vorgestellt... Jaja, das tut dem Ego gut :cool: ) und hab mich für dreigang und Schrittrennen entschieden... Es wird also spannend ^^

Wie ists mit euch? Wie war die Turniersaison oder steht noch was an?
 
Awww Turniere..

Iche erzähl auch mal ne Runde:

Meine Stute hab ich schon seid ich 10 1/2 war und sie ein knappes halbes Jahr. Ich hab sie irgendwann zum Geburtstag bekommen und dann gehegt und gepflegt. Mein Baby halt ;)
Es ist immer schön zu wissen, das man das Vertrauen eines Hottis besitzt. Damals bin ich dann noch Dressur auf meinem anderen ehemaligen Pferd geritten (2000-2003) Und hab mit ihr nebenbei geübt angebunden zu werden, geputzt zu werden etc.
Dann wurd sie eingeritten und wir haben uns aufgrund meiner Mum entschieden sie Western ausbilden zu lassen. Ein halbes Jahr lang ist meine Mutter auf ihr geritten, dann hat sie aufgehört und das Stütchen stand wieder auf der Weide für ein halbes Jahr. Da war sie knappe 3.
Dann mussten wir mein Dressurpferd leider verkaufen (Zeitmangel) und ich hab mit meiner Stute nochmal neu angefangen. Wir beide konnten Westernmäßig NIX. Das war Frühling 03.
Und in diesem Jahr 05 hatten wir unserere erste Turniersaison, sie ist 5 geworden dieses Jahr im Mai. Die ersten beiden Turniere waren eine Katastrophe (beide total aufgeregt und überdreht..) Und die beiden letzten waren super.
Einmal den 3ten Platz in der Westernriding (d.h. Slalom um Hütchen im Trab, und 5fache Schlangenlinie durch die Bahn im Galopp mit einfachen Wechseln) ,
einen 5ten in der Jungpferdeprüfung (beinhaltet alles.. über Stangen gehen, seitwärts, über eine Brücke, Schlangenlinien im Trab, zirkel mit einfachen wechseln im galopp, hinterhandwendung nach links/rechts)
einen 6ten in der Pleasure (einfach ein Hintereinanderher reiten in allen drei Grundgangarten.. allerdings alles möglichst entspannt ruhig und gelassen)
und einen 8ten in einer Horsemanship (d.h. das ist eine Aufgabe, die man nacheinander zeigen muss und die sich immer wieder ändert)
In jeder Klassen waren circa 15-20 Teilnehmer.

Ich bin sehr stolz auf sie, ein wahrer Glückgriff. Ich hab noch nie einen so gelassenen und ruhigen 5 järhigen Araber-Andalusier-Mix gesehen.

[Auch wenn sie manchmal "etwas" zickig ist ;) ]

Gruß
Fyo
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich reite schon sehr sehr lange udn bin mitterlweile sogar professionelle Bereiterin, übe diesen Job jedoch nicht aus. Ihc hatte Glück als Jugendliche auf Ptivatpferden reiten zu lernen, denn so sehr ich die Geduld der Schuöpferde bewundere (ich bin selbst doch einige zeit auf ihnen geritten) sind sie slle aus logischen Gründen sehr abgestumpft. ( Als beispiel, ich finde es nicht normal das wenn man beispielsweise antraben will dem oferd die beine in den bauch pressen muss, da muss ein anspannen des muskels langen, als galopphilfe muss bei einem gutausgebildeten Pferd das vorschieben des beckens reichen, es muss sich gut abparieren lassen, unverkrampft sein, sich gut vom Gebissabstoßen unsw) Leider gibt es viel uz wenige pferde die dies tun, ich selbst habe einen sechsjährigen einem sehr schlechten udn brutalen springreiter abgekauft, aber am anfang war er eigentlich die kathastrophe! Er ist mir kandarre udn schlaufzügel angeritten worden udn ihr könnt euch vorstellen was passiert ist, er lief taktunrein und hatte total di epanik was zur Folge hatte das spbald ich im schritt auch nur die zügel so angenommen habe das eine verbindung bestand (Ich hab ihn wie gesagt nicht versammelt, nur ledeglich eine verbindung hergestllt)%) hat er angefangen abzuspasten, den kopf nach oben zu reißen usw. ch hab zwei Jahre gebraucht bis ich ihn endlich völlig unverkrampft reitenb konnte und noch einige Jahre mehr um ihn zu dem spitzen dressurpferd zu machenb das er heute ist! Aber dafür hat sichs gelohnt, er ist mein schatz!=)
 
Achso, was das westernreiten betrifft!=)

Ich kenne einige westernreiter die tolle, sensible reiter sind, das finde ich dan auch noch wirklich schön, nru leider muss ich sagen das mir im moment zu viele menschen die es im Dressursport (vom springen kann ich nix direktes sagen) zum western wechseln weil man sein mangelndes können dortz besser verstcken kann. Das ist finde ich nicht sinn udn zweck der sache. Aber hier bitt enix gegen die ehrenhaften westernreiter!;)

Ich hab nur was gegen die leute die drei reitszundne hatten und dann sagen "Ich kann reiten!". Meiner meinung nach brauch man mal mindetens 5-10 Jahre bis man voim reiten sorechen kann, egal wie talentiert udn da schieß ich mich völig mit ein. Einer meiner trainer meinte mal (vielleict kennt ihr sie, ich wart auf einem ihrer lehrgänge) Ellen bontje meinte mal "Von 100% leuten die reiten haben 96% kein talent!" Irgendwo hat sie recht. Ich selbst weiß nicht ob ich wirklich zu den talenten gehöre, das entscheidet sich erst wenn du wirklich ganz oben bist. Der erste scheiterpunkt (ums mal im turniersport auszudrücken) ist die klasse A! Bis dahin kommt man nämlich noch mit nem guten pferd, danach wirds schwieriger!


Zum thema rückenschmerzen. Ich hatte das Glück diese nie gehabt zu haben. hängt wohl auch damit zusammen das ich erst als teenager angefangen habe. Aus Erfahrung anderer Leute weiß ich allerdings das rückenprobleme auch ein zeichen schlechten reitens sein können, denn wenn man ein pferd mit relativ viel scwung reitet muss man basolut locker in der hüfte sein udn dies zu lernen kann ein harter weg sein%)=) Wenn nicht verkrampft irgendwann da soferd, man selbst verkampft, es biegt den rücken nicht mehr, man kann nicht meh raussitzen usw...:naja:

Aber wie gesagt, es kan auch von dingen außerhalb des reiten soder ben wie meisten svon zu frühem anfangen kommen!
 
Ich hab 2 Wörtere für euch

Pferde = Salami ^^
 
Noch ein nachsatz! (jaja , ich weiß, ich nerve!
biggrin.gif
=))

Volllederbesatz? Im ernst jetzt, damit reitet oihr noch? (ist nicht negativ gemeint, wundert mich) denn mich hat dieses harte leder immer totasl angekotzt!

Mittlerweile sind doch eigntlich ale reithosen mir einem neuen syntetikmaterila gemacht, fühlt sich zwar ein bischen an wie leder, ist aber keins! Man kann es waschen udn all so nen kram!:confused:
 
Reitet hier eigentlich wer western? Mir ist aufgefallen, dass kaum Leute Western reiten, was ich eigentlich sehr schade finde.
*meld* Bevorzugt Tölder, aber da gibt`s nicht soooo viele bei uns.

Nach einigen Reitstunden bin ich fast 8 Jahre gar nicht geritten und dann ab und zu mal wieder in einem Reitverein in der Nähe - wie eine ganz lockere Reitbeteiligung. Also wenn ich Lust hatte zu reiten, habe ich mit der Besitzerin ausgemacht, dass sie an dem Tag gar nicht in den Stall muss und hab` dafür das Pferd komplett versorgt (eine große, schwarze Friesenstute "Ella" - wundervolles Pferd).
Leider wurde Ella krank und kam auf so eine Art Gnadenhof und ab da wurde es dann auch wieder seltener, daß ich geritten bin - Nähmaschinentrab von Haffies brauche ich echt nicht...
Eines Tages kam dann eine Quarter-Horse-Palomino-Stute in den Stall und da habe ich die Vorzüge des töldens kennengelernt und mit ihr konnte man auch gut Western reiten.

Ich brauch` halt ein braves Pferd weil ich schon gar keinen Bock drauf habe die ganze Zeit zeigen zu müssen, wer "der Herr" ist. Ich reite auch grundsätzlich ohne Pellem und Gärte - gibt zur Not ja genug Bäume und Sträucher und meist reicht das abbrechen eines Astes schon, um ihnen Flausen auszutreiben (den Ast durften aber alle Pferde hinterher immer auffressen und das haben sie mit Inbrunst getan ;)).
 
Chrissi schrieb:
Hallöchen! :hallo:
Ich hab mal ein paar fragen und dachte ich frag einfach mal hier nach.
Also, ich gedenke vielleicht Reiten zu lernen. Das wollte ich ja schon immer, aber meine Eltern kamen immer nur mit "ist zu teuer....". Naja, ich verdien ja jetzt mein eigenes Geld :D
Ich möchte keine Turniere oder sonstiges Reiten. Ich will mich einfach aufs Pferd schwingen und ein wenig durch die gegend reiten, die Natur bewundern......
Naja, ich hab von nichts ne ahnung. Deshalb würde ich gerne verschiedene sachen wissen.
Wie lange muss ich z.b. Reitunterricht nehmen? Reicht es wenn man mich auf ein Pferd setzt und mich ein paar mal um nen Hof scheucht (ist jetzt nur grob ausgedrückt) oder muss ich so ein richtiges Training mit allem drum und dran absolvieren? Was zahlt man so ca. für Reitstunden? Und vorallem: Was bräuchte ich an ausrüstung und was kostet die so im durchschnitt. Ich hab gerade mal im Internet geschaut was es da so alles gibt, die Preise haben mich umgehauen. Reiterhosen für 70-130 €, Helme für 50-??? €. Tuns da nicht die tollen (:D) Reitersachen von Aldi und Tchibo?
So, jetzt dürft ihr gerne lachen weil ich so dämliche fragen stell :D

Sicherlich brauchst du für den anfang keine so teuren reitsachen! Gebrauchte tuns absolut udn man hat am anfang wen man bzw nur einmal die woche reitet auch merh bewegungsfreiheit. Was ich mri jedoch holen würde, am anfang natürlich gebraucht, auch wenns jetzt erstmal übertrieben wirkt, sidn lederreitstiefel udn keine aus gummi, denn in denen hast du keinen halt udn gewöngst dir nur falsches zeug an. Wer mal mit beiden geritten ist kennt den unterschied!:lol:

Zum Thema reitunterricht... den brauchst du immer!

Jeder (du und das Pferd) gewöhtn sich schlechte eigenschaften an die ausgemerzt werden müssen udn gerade am anfang ist es super wichtig! Reitunterricht zumindest am anfang sollte so etwa 20 euro kosten (nacher werden die preise aber erheblich steigern:rolleyes:)
Du wirst sowieso nicht nru ausreiten können da sich sonst auf die dauer enoorme taktfehler etc einschleichen können! Geggen oft spricht natürlich doch jedch gar nichts!
Außerdem ist ausreiten im winter nicht unbedingt so toll, man kann sowieso meist nru schrittreiten.

Bei der stall auswahl solltest du aufpassen! Sauber sollte er sein, die pferde ordentlich ausgebildet, nicht zu stumpf ud öfter mal von wirklicg guten reitern überritten werden! Dir sollte immer jemand zur seite stehen udn dich wirklich ständig verbessern! Nimm nicht irgendeinen reitlehrer sondern schon einen der auch selbst was kann! Du wirst nicht glauben was ich shcon alles erlbt habe, in meiner umgebuing gibt es 7 ställe, nur einer davon ist in ordnung!:eek:
 
Chrissi schrieb:
Was zahlt man so ca. für Reitstunden? Und vorallem: Was bräuchte ich an ausrüstung und was kostet die so im durchschnitt. Ich hab gerade mal im Internet geschaut was es da so alles gibt, die Preise haben mich umgehauen. Reiterhosen für 70-130 €, Helme für 50-??? €. Tuns da nicht die tollen (:D) Reitersachen von Aldi und Tchibo?


also meine reitstunden kosten 8€ (3,1€ fürs pferd und 4,9€ für die reitlehrerin)...vereinsgebühr is glaub ich 30-40€ im jahr.hast du raiffeisen in der nähe? da gibts sachen ganz billig.reithandschuhe (für anfänger) so 2,99€ oder 3,99€,chaps für 22,95€,helme für ca. 20.-30€...bei ebay gbts auch reithosen für 20€...

ich hab jetzt auch wieder ne reitbeteiligung,7 jährige oldenburger stute,heißt gorina,ist dunkelbraun (ich mach irgendwann mal fotos) und ist seeehr lieb.zwar n bissl schreckhaft und unruhig,aber das wird schon.die lernt ja noch xD wuirde auch bis vor einem jahr nich mit gebiss geritten,weil die n zungenbruch hatte,deswegen is die noch unruhig mitm kopf im trab...njo..hat n sehr tollen galopp und ist sehr lehrfreudig...die is soo schööön :)
 
Ja, genau, bei raifeisen kriegst du so sachen ganz billig, ist ne gute idee!:)

Obwohl ich persönlich die reithandschuhe dort ganz schrecklich finde, denn mit de baumwollteilen kannst du nicht reiten, hab auch so welche und die halten nicht lange. Da hab ich mir zum laster meines Geldbeutels ein paar richtig teure für 30 Euro gekauft. Gut, es kommt aber auf drauf an wie udn was du reitest. Ich hab drei pferde (ich muss verrückt geworden sein!=)) Und meine tusnelda, meine oberzicke kann ich ohne die gar nicht reiten.
 
hm...also,ich hab auch so stoffhandschuhe (dieses dickeren mit den größeren noppen) und die sind im winter immer toll warm ^^ im sommer hatte ich immer diese dünnen mit den kleinen noppen,aber die gehn immer so schnell kaputt.jetzt hab ich mir von raiffeisen so welche für 12€ gekauft,aus nylon,die solln ganz gut sein.ja,und raiffeisen hat trotz des preises meistens ne super qualität.
@ chrissi: ich würde als anfänger vllt. auch erstmal longenstunden nehmen,damit du gefühl fürs pferd entwickelst,dann ne zeit lang in ner reitgruppe reiten,die abteilung reitet und später dann vllt. auch unterricht nehmen,wo du alleine bzw. selbstständig reitest (also nich inner abteilung).gut für den umgang mit pferden wärs auch,wenn du den basispaß machst.da lernst du pferde in hänger zu führen und solche sachen.werden in vielen reitställen angeboten :)
 
Ja, genau! Dinge wie Basispass etc. ist immer gut!;)

Longenstunden würde ich sagen MUSST du sogar nehmen um das gefühl zu entwickeln udn du die ersten stunden zeit hast dich auf dich zu konzentrieren und nicht gleich damit das pferd zu lenken udn zu treiben!

Ich bin ein Fan von einzelunterricht wiel man viel mehr lernt wie in einer abteilung udn man besser die konzentration behält, wiel es ja nur ein ehalbe stunde ist, aber das muss jeder für sich wissen.
Für den anfang ist es egal, jedoch finde ich ist einzelunterricht am ende wesentlich effizienter!:)
 
@Chrissi: Hab grad gelesen, dass du reiten lernen willst. Bei welchem Hof warst du denn schon? War das Asperg?
Ansonsten gibts hier in der Nähe noch Monrepos (würd ich dir aber nicht unbedingt empfehlen, ich hör da jetzt nämlich auch auf), Kornwestheim und ein paar Ställe in Bietigheim.
Du musst mich auf jeden Fall aufm Laufenden halten, für welchen Stall du dich dann entscheidest :)
 
... Nya ich mag reiten nicht... aber eigentlich eher deswegen, weil alle leute die reiten oder ein pferd besitzen immer so bessesen sind ... Die können meistens von nichts anderem reden...
:ohoh: jetz hab ich mir bestimmt feinde gemacht...

Aber Pferde mag ich schon...
 
Grad erst den Beitrag entdeckt:

o0shadow0o schrieb:
Ich hab 2 Wörtere für euch

Pferde = Salami ^^
o0shadow0o schrieb:
Ort: Innsbruck-Tirol-Österreich
Soll uns das jetzt beweisen, dass Pferde besser als Tiroler sind? Pferde kann wenigstens reiten und fressen. Tiroler kenn` ich nur als Wurst. =]

Pferde sind nicht nur für Salami gut (die richtig geile wird ausserdem aus Eseln gemacht), sondern liefern ein äusserst aromatisches und fettfreies Fleisch für Gulasch oder auch Steaks. Selber schon mehrfach gegessen und ich würd`s jederzeit wieder tun.

@ Ann92: Ja, ich kann bedenkenlos bestätigen, daß sehr viele Reiter (und -innen) zu einem wirklich seltsamen Völkchen gehören - und das ist noch sehr nett von mir ausgedrückt.
 
Reiten ist für viele ein interessantes Hobby, das viel Zeit braucht und sicher auch finanziell nicht ohne ist. Reiter sind ein eigenes Völkchen, genauso wie jene, die ihre Autos tunen und 150kW Musikleistung reinbauen oder jene, die nächtelang auf LAN-Partys rumhängen. Alles kein Grund, sich über den jeweils anderen lustig zu machen. Wer was gegen Reiter, Pferde oder beides hat, soll sich doch hier besser raushalten.
 

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