Mein Gott, es kommt mir so weit weg vor, seit ich das letzte Mal Kommis beantwortet habe

. Aber ihr seid echt toll. Schön, dass ihr HaE nicht vergessen habt. Klingt das jetzt komisch? Seht es mir einfach nach, ich bin eigentlich noch hundemüde, hatte heute nacht aber extreme Probleme zu schlafen und bin eben aufgestanden, nachdem ich eine Stunde lang wach gelegen habe (trotz Müdigkeit). Voll ätzend...
@Zahlencödchen: Find ich ja cool, dass du sofort wieder in der Geschichte drin warst. Ich selbst hatte damit ja etwas Probleme, wenn ich ehrlich sein soll

. Aber eigentlich ist dieses Kapitel ja auch recht unabhängig. Was evtl. zu etwas Verwirrung hätte führen können, war natürlich der Teil, der an das letzte Kapitel anknüpft, von wegen dass auch Robin sich ein wenig Schuldgefühle macht. Es wäre wirklich zu hoffen, dass Verena jetzt ein bisschen mehr wie Anna wird, oder zumindest mal etwas realistischer über ihre Situation nachdenkt. Aber ich glaube, bis dahin wird es noch ein weiter Weg sein. Und auch wenn sie es sich jetzt vornimmt, manche Verhaltensweisen sind halt doch zu tief verwurzelt, schätze ich. Aber wir werden sehen. Mit WdLi komme ich gut voran, also wird es hier wohl auch nicht zuuu lange dauern, bis es weiter geht
@Manderinchen: Ahh, okay. Hab es sofort geändert. Ich hab mich schon gewundert, als ich hier jemanden mit dem Nick "Manderinchen" rumgeistern sehen hab, weil der Nick ja nun doch eher selten ist (wenn auch sehr süß

) und ich es lustig fand, dass es jetzt zwei Manderinen hier im Forum gibt. Ja, so ein Gespräch mit anhören zu müssen ist echt nicht schön. Vor allem, wenn man bedenkt, dass Verena sich ja sowieso schon immer alles zu Herzen nimmt und wenig Selbstbewusstsein hat. Dass sie aber auch immer alles ungefiltert annehmen muss... Aber so ist Verena halt
@Simscully(AX): Hey, dich hab ich ja auch lange nicht mehr gelesen

(ist jetzt kein Vorwurf und auch keine Aufforderung, Kommis zu schreiben, sondern nur ein Ausdruck von Freude, dass ich dich mal wieder lese *g*). Was ist eigentlich mit deiner FS, machst du die noch weiter? Es freut mich, dass dir das Kapitel gefallen hat und ich offensichtlich nicht nachgelassen habe, was den Schreibstil etc. angeht. Da war ich ehrlich gesagt schon etwas besorgt und die ersten Sätze nach der langen Pause klangen auch etwas... unschön

. Zum Glück kann man sowas ja wieder löschen

. Dass Verena das Gespräch mit anhören musste, ist gerade in der Situation und bei ihrem Charakter natürlich Gift pur. Allein, dass sie immer wieder davon träumt, zeigt ja, dass sie es auch noch nicht wirklich verarbeitet hat. Aber da sie ja zum Ende des Kapitels zu einem ganz guten Schluss gekommen ist, besteht ja noch Hoffnung, auch wenn sie sich natürlich nicht von heute auf morgen ändern kann
@Rosegirl: *gg* Und ich freue mich riesig, dass du auch weiter von der Party bist und deine süßen Kommentare abgibst

Ne, abbrechen werde ich wohl keine meiner Storys. Bei WdLi würde das eh keinen Sinn machen, weil ich nur noch zwei Kapitelchen schreiben muss, yeah. Irgendwie ein sehr gutes Gefühl. Okay, für danach hab ich auch schon wieder eine FS in den Startlöchern, aber das ist halt wieder kuonatypische Beklopptheit. Ich weiß, dass zwei FS sauviel Arbeit sind, aber lassen kann ich es dann doch nicht. Zum Glück sind die Kapitellängen hier ja ganz anders als bei WdLi, von daher wird es wohl nicht ganz so schlimm (hoffentlich *g*)
Verena ist wirklich ein etwas bescheuerter Charakter, zumindest in dem Fall

. Sie nimmt sich das wirklich zu sehr zu Herzen und es ist eine dumme Marotte, ständig alles ungefiltert anzunehmen, was andere Leute ihr sagen. Wobei, stimmt nicht. Eigentlich nimmt sie nur die negativen Dinge zu 100% an, wenn jemand ihr sagt, dass er sie mag und was er an ihr mag, dann glaubt sie es ja meistens nicht. Aber so ist sie halt und da ist so ein Gespräch von ihren Verwandten natürlich tödlich.
Und Anna war für Verena wirklich alles. Man liest es in diesem Kapitel nur ein bisschen raus, aber es ist ja kein Geheimnis, deswegen hier nochmal deutlich: Die Mutter starb, als Verena drei Jahre alt war und der Vater starb, als sie 16 Jahre alt war. Anna war zum Zeitpunkt des Todes des Vaters gerade mal 18 Jahre alt. Die Tante hat zwar die Vormundschaft und das Sorgerecht für Verena übernommen, aber Anna hat sie davon überzeugt, dass sie für Verena sorgen kann. Die Tante hatte also quasi das Sorgerecht nur auf dem Papier und die Schwestern haben fast vier Jahre ganz allein gelebt. Durch den frühen Tod der Mutter hat sich Verena eben auch ganz auf Anna als ihre Mutterfigur fixiert. Sie hatten wirklich eher ein Mutter-Tochter-Verhältnis als ein geschwisterliches.
Mal gucken, vielleicht kommt das im Laufe der Geschichte nochmal deutlicher raus irgendwann

.
Auf jeden Fall freut es mich, dass dir auch das neue Kapitel wieder gefallen hat *knutsch*
@Innad: Hallo meine Liebe

. Ja, wie gesagt. Ich hatte auch ein paar Probleme, mich wieder in die Geschichte einzufinden. Vor allem der erste Textabschnitt ist nicht leicht zu verstehen, wenn man nicht mehr so genau weiß, was im vorherigen Kapitel passiert ist. Aber sonst ist das Kapitel ja ein recht eigenständiges geworden, das nicht allzu sehr auf die vorherigen Kapitel zurückgreift und der Geschichte nur etwas mehr Futter gibt. Von daher hoffe ich mal, dass sich die Verwirrung dann im Laufe des Kapitels gelegt hat. Wenn noch Fragen bestehen, kannst du ja schreien

Ja, ich fand diese Gespräche auch furchtbar (vielleicht war das auch ein Grund, warum ich mich so lange um dieses Kapitel gedrückt habe). Und das "Nicht-bemerkbar-machen-können" ist einer meiner ganz großen Albträume! Man muss hier allerdings sehen, dass sich da Verenas Erinnerung etwas mit ihren Ängsten und Träumen mischt. Ich habe da etwas aus meinen eigenen Träumen abgekupfert, denn manchmal träume ich, dass ich zwar bei Bewusstsein bin, aber nicht sehen kann oder nicht sprechen kann. Sowas spielt hier bei Verena in ihre Erinnerung mit rein. Es ist unrealistisch, dass sie zwar alles mitbekommen konnte, sich aufgrund des Schlafmittels aber wirklich gar nicht bemerkbar machen konnte. Wahrscheinlicher ist, dass sie damals aufgewacht ist, aber wie gelähmt war und sich schlicht nicht getraut hat, einen Mucks von sich zu geben, was ja ab einem gewissen Punkt des Gesprächs auch verständlich ist, wenn man ihren Charakter bedenkt.
Jaaaa, Robin wird uns schon noch ein ganzes Stück lang begleiten. Es wird zwar nicht leicht werden, aber Verena befindet sich ja eigentlich schon auf einem guten Weg. Sie können beide sehr stolz auf sich und den anderen sein. Aber ihr kennt mich ja, da tauchen schon noch genug Steine auf ihrem Weg auf, harhar

Und zu den Bildern... Ihr wisst ja nicht, wie sie aussehen sollten

. Ne, im Ernst. In der Hauptsache beziehe ich mich damit auf das letzte Bild, das gaaanz anders werden sollte vom Motiv her. Ich hab das aber nicht gebacken bekommen und hatte nach 20 Minuten Herumprobiererei dann auch keinen Nerv mehr drauf. Voller Trotz hab ich mich vor dieses Foto von Anna bewegt und das fotografiert, hochgeladen und eingestellt. Mittlerweile muss ich sagen, dass das eine gute Wahl war. Gerade dieses Foto ist eigentlich ideal, um das auszudrücken, was ich sagen wollte: Anna siegessicheres Lächeln und das Victory-Zeichen sagen doch irgendwie "Gut gemacht!" zu Verena, oder? Irgendwie kann man dieses Bild als eine Bestätigung für Verena sehen, dass Anna ihre Entscheidung gutheißt - oder so ^^.
@Alexisgirl: Wow, gerade mal eine Stunde

? Nicht schlecht. Jetzt brennen dir bestimmt die Augen *g*. Aber es freut und ehrt mich natürlich riesig, dass dir die Story so gut gefällt und dass sie dich so gefesselt hat. Schön finde ich auch, dass hier ja doch noch mal neue Leser hinzu kommen, das hat man als Schreiberling natürlich gern

. Öhm, irgendwie hört sich das doof an, aber wie gesagt, schieb es auf meine Müdigkeit... Ich sitze jetzt auch schon wieder seit 4:46 Uhr an der Kommentarbeantwortung und jetzt ist es 5:24 Uhr. Ich glaube, ich bin eine lahme Ente *seufz*.
Dein Lob zu den Sichtweisen freut mich übrigens ganz besonders, weil ich es nämlich auch nicht mag, wenn ein Sichtwechsel angekündigt wird. Generell finde ich so "Regieanweisungen" in einem Text nicht schön und versuche das immer zu vermeiden. Deswegen freut es mich natürlich, wenn jemandem meine Art das zu umgehen und zu schreiben, gefällt
@nachtstern: Hang zum Zitieren? Wo denn?

*g* Doch, hat man gemerkt. Ein kleines bisschen

Hehe, ja, Verena weiß es noch nicht (oder zumindest nicht bewusst), aber Robin nimmt einen großen Teil in ihrem Leben ein. Sie mag ihn, vertraut ihm und verlässt sich auf ihn, auch wenn sie das alles abstreiten würde, wenn man sie darauf anspräche. Aber wenn man mal genau nachliest, dann hat Robin es schon immer geschafft, ihr für sie untypische Verhaltensweisen zu entlocken. Schon bevor der Unfall geschehen ist, hat sie auf eine für Verena ungewöhnliche Art auf ihn reagiert. Obwohl sie eigentlich schüchtern und still ist, war sie ihm gegenüber zickig, schlagfertig und ist richtig aus sich herausgegangen. Es ist ihr gar nicht so aufgefallen, aber auf Robin hat sie seit jeher anders reagiert als auf andere Menschen

Den Tod von Anna hat sie wirklich noch nicht verkraftet. Es ist aber ein bisschen auch ihre Schuld, weil sie sich ja auch gegen die Aufarbeitung sperrt. Gerade die Bilder, dieser "Schrein" in ihrem Schlafzimmer, tun ihr eigentlich nicht gut. Man sieht daran, dass sie noch nicht in der Lage ist, wirklich eigene und unabhängige Entscheidungen zu treffen, noch nicht einmal, was ihre Gefühle angeht. Wenn sie sich schlecht und schuldig fühlt, dann holt sie sich von dem einen Bild, auf dem Anna nicht lächelt, die Bestätigung dafür. Und wenn es ihr etwas besser geht und sie eine positive Entscheidung getroffen hat (so wie in diesem Kapitel), dann sucht sie auch wieder die Bestätigung in einem der Bilder Annas. Im Grunde genommen ist sie jetzt unsicherer und unselbständiger als je zuvor. Aber ich denke, sie befindet sich trotzdem auf einem guten Weg, denn immerhin versucht sie jetzt einmal, nicht immer alles zu kontrollieren. Das hat ja schon ihre Psychologin zu meckern gehabt

.
Ob die Familie wirklich so herzlos ist, ist schwer zu sagen. Wie man dem Gespräch entnehmen kann, hielt die Tante nicht gerade viel von dem Vater von Anna und Verena. Die Mutter ist sehr früh verstorben und wenn man das bedenkt, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass sie sich kaum gesehen haben. Dafür spricht auch, dass die Tante es Anna überlassen hat, sich um Verena zu kümmern (das habe ich in meiner Antwort an Rosegirl etwas näher erklärt). Sie sind halt wirklich einfache Menschen und noch dazu haben sie keine besonders enge Beziehung zu Anna und Verena gehabt, haben sich kaum gesehen und wenig miteinander zu tun gehabt. Trotzdem sollte man solche Dinge nicht sagen, egal ob man den Menschen gut oder schlecht kennt. Aber es muss ja auch Figuren geben, die doof handeln und mit denen der Leser (und auch ich als Autorin *g*) gar nicht einverstanden ist.
Wenn Verena Robin jetzt gehen lassen würde, weiß ich echt nicht, was aus ihr werden würde. Ganz ehrlich, auch wenn ich die Geschichte ja steuere. Wenn ich mir ihren Charakter so ansehe, wüsste ich wirklich nicht, ob sie einfach irgendwann unbemerkt in ihrer Wohnung sterben würde, oder ob sie sich rechtzeitig auf ihre innere Stärke (denn die hat sie, auch wenn sie gerade vielleicht unter Trauer, Selbsthass und Zweifeln vergraben ist) besinnen könnte und sich von selbst wieder aus diesem Sumpf befreien würde. Und da ich das nicht weiß, ist natürlich klar, dass Robin schon noch ein Weilchen an ihrer Seite bleiben wird *g*.
Ich freue mich auf jeden Fall riesig, dass es dir gefallen hat
LG Kuona
P.S.: Krass, ich hab jetzt fast eine Stunde zum Beantworten aller Kommis gebraucht

Aber es waren diesmal auch sehr viele allgemeine Hinweise und Erklärungen zur Geschichte und Verenas Verhalten drin, also wen das interessiert, der sollte sich ruhig mal alle Antworten zu den Kommentaren durchlesen (hauptsächlich die Antworten an Rosegirl, Innad und Nachtstern)
